4820 BAD ISCHL
Salzburgerstrasse 25

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DIE KAISERSTADT

Ohne den monarchischen Titel der „Kaiserstadt” wäre Ischl zwar Ischl, aber aus dem Salzkammergut wäre wohl nie das geworden was es heute ist. Alle Einnahmen aus dem Salzhandel des „Kammergutes”, flossen in die Privatschatulle der Habsburgerkaiser. Über 700 Jahre lang war Salz, das „weiße Gold”, einer der Hauptgründe für den Reichtum der Monarchie. Das Salzkammergut und alle seine Orte waren direkt und indirekt mit der Produktion und dem Vertrieb des Salzes verbunden.

Nachdem Franz-Josef, der letzte österreichische Kaiser, auch hier in Ischl - während dem elterlichen Kuraufenthalt - gezeugt wurde, waren Aufstieg und Ruhm Bad Ischls als Kur- und Badeort vorgezeichnet. Das Salzkammergut, als „Schrebergartl” der Wiener Hofburg, und quasi im Privatbesitz der kaiserlichen Familie, wurde während der Sommermonate, der „Sommerfrische”, aufgrund der kaiserlichen Präsenz zum Mittelpunkt der ganzen Monarchie.

In räumlicher Nähe zur kaiserlichen Sommerresidenz, der Kaiservilla, erlebte die ganze Stadt eine Renaissance ungeahnten Ausmaßes. Der alte Stadtkern mit Theater, Postamt und Trinkhalle, die einladenden Straßenzüge, die imposante Esplanade an der Traun und, nicht zuletzt, das großartige Kur- und Kongresshaus sind Zeugen jener Zeit und konnten nahezu unbeeinträchtigt erhalten werden.